Die Kuh Rosalinde
Ab 13:30 Uhr trafen sich die ersten Kinder der Musicalgruppe, gingen noch einmal Texte durch und entschieden, wie sie geschminkt werden sollten.
Nachdem alle geschminkt waren und ihre Kostüme angezogen hatten, ging es nach einer finalen Miniprobe mit Frau Bauer und einem gemeinsamem „Los geht’s“, unter viel Beifall und einer Einlaufmusik von Herrn Hochfeld nach unten auf die Bühne.
Und los ging es mit der Geschichte um Rosalinde, der nörgelnden Kuh. Die Geschichte ist ein urkomisches Lehrstück über die Kunst der ständigen Besserwisserei und vermittelt spielerisch zwei wichtige Botschaften:
Toleranz: Man sollte andere nicht ständig verändern oder erziehen wollen. Jeder – ob Schwein im Dreck oder wilder Löwe in der Savanne – hat das Recht, genau so zu sein, wie er ist.
Zuhören verbindet: Oft nörgeln Menschen (oder Kühe) nur herum, weil sie eigentlich unzufrieden sind oder Aufmerksamkeit suchen. Wenn man ihnen eine echte Aufgabe gibt oder ihnen einfach mal aufmerksam zuhört, verfliegt die schlechte Laune meist von ganz allein.
Die DarstellerInnen haben dies mit Intensität, darstellerischem Talent, Situationskomik und vielen schön entwickelten Moves, den musikalischen Gesangseinlagen und der musikalischen Untermalung von Herrn Hochfeld perfekt auf der Bühne gelebt.
Vielen Dank an alle, die sich kollektiv und intensiv damit beschäftigt haben, das Musical zur Aufführung zu bringen.
















